Was passiert gerade im Weinberg

Dezember

Nach den ersten kalten Nächten im Weinberg, sind zum größten Teil die Weinblätter abgefallen und der Winzer kann anfangen, die Weinreben zurück zu schneiden!

November

Im Weinberg ist es nach der Weinlese ruhig geworden! Die Weinblätter sind goldgelb gefärbt und fallen nach und nach vom Rebstock ab.

Oktober

Die Weinlese ist Anfang Oktober größtenteils abgeschlossen. Der Weinmost prodelt in den Kellern und lässt auf einen guten Jahrgang hoffen. Die Weinberge haben in der Monatsmitte begonnen, ihre vormals saftigen grünen Blätter in ein herbstliches Kleid zu wechseln.

September

Die Weinlese hat dieses Jahr schon am Anfang diesen Monats, mit den frühen Sorten begonnen. Durch den verhaltenen Traubenwuchs im Vormonat, kann auf eine guten Qualität gehofft werden. Durch den Wetterumschwung von "zu trocken", auf "kühler" und "feuchter Witterung", kann bei den späteren Sorten mit etwas mehr Menge gerechnet werden.

August

Der Sommer im Bereich der Mittelhardt ist sehr trocken und dadurch musste mit der Weinbergbewässerung nachgeholfen werden. Die Weinreben haben teilweise für ca. 14 Tage mit dem Traubenwuchs aufgehört!

Juli

Der Weinberg erstrahlt im saftigen grün der Rebenblätter! Die Weintrauben haben sich in den letzten Wochen sehr gut entwickelt! Der Winzer ist nun damit beschäftigt, das Rebenlaub zu schneiden und auch die Trauben frei zu legen, damit diese von der Sonne verwöhnt werden und bei Regen schnell abtrocknen können.

Juni

Der Weinberg wächst weiter vor sich hin!

Der Winzer ist mit der Rebenpflege beschäftigt und nach der Rebenblüte im Mai führt er die ersten Spritzungen durch, damit Schädlinge und Krankheiten den Rebwuchs nicht beeinträchtigen.

Mai

Nachdem die Weinreben ein übbiges Rebenlaub entwickelt hat, muss dies mit Hilfe von Draht, der von Zeilenanfang bis Zeilenende verläuft, in Wuchsrichtung nach oben geführt werden.

Der Winzer ist auch mit der Bodenpflege beschäftigt, in dem er die Weinberge zackert, um diesen zu belüften und Nährstoffe einzubringen.

 

April

Im April werden die restlichen Weinberge "gehefetet", wie im Monat März. Der Winzer lockert den Boden in den einzelnen Zeilen des Weinbergs und säht "Gründüngung", damit in den kommenden Wochen, diese wiederum in den Boden, als Nährstoff eingebracht werden kann.

 

März

Nachdem alle Weinberge geschnitten wurden. Also die Rebe auf ein oder zwei Haupttriebe. Werden diese gebogen und an den untersten Führungsdraht angeheftet. Somit können in den kommenden Wochen, bei warmer Temperatur, die Reben austreiben und die jungen Triebe nach oben wachsen.

 

Februar

Auch in diesem Monat werden die Reben geschnitten. Als nächstes kann der Winzer die abgeschnittenen Triebe aus dem Vorjahr herausreißen und auf den Boden werfen. Danach kann der Winzer mit dem Traktor und Mulcher (google.de hilft weiter, bezüglich Mulcher) das abgeschnittene Rebenmaterial zerkleinern und in den Weinbergs Boden einbringen. Somit kommt Sauerstoff und neue Nährstoffe in den Boden.

 

Januar

Im ersten Monat des neuen Jahres, befindet sich der Weinberg im Winterschlaf. Die Weinrebe kann bei geringem Frost geschnitten werden. Bis auf eine, oder zwei Hauptruten, werden alle im Vorjahr gewachsenen Triebe abgeschnitten. Somit bestimmt der Winzer für das neue Weinjahr, wie viel Ertrag er je Rebe haben möchte. Der Winzer spricht auch von "auf Augen schneiden". Das "Auge" ist in diesem Fall die "Knospe", die die Rebe im letzten Jahr entwickelt hat und durch diese sich das Weinlaub entwickelt.

 

 

WEIN-WALTHER

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